Blogparade: Visual Content – Bilder im Content Marketing

Visual15 - Blogparade zu Visualisierung im Content Marketing

Wie und wo finde ich Bilder fürs Content Marketing? Soll ich Fotos nicht lieber gleich selber machen – wegen der ganzen Abmahnungen? Und müssen es überhaupt Fotos sein? Was ist mit Illustrationen, Info-Grafiken, Präsentationen, Videos oder gar Comics? Diese Blogparade dreht sich um visuellen Content für den Blog und Social Media. Es geht um Hintergründe, Meinungen und natürlich um praktische Tipps und Tricks.  

Ich starte unter #visual15 die Blogparade „Visual Content“ – rund ums Thema Visualisierung im Content Marketing und Social Media. Die Blogparade läuft bis zum 20. November.

Visual Content heißt das neue Credo: Durch visuelle Inhalte steigt die Aufnahmegeschwindigkeit, die Verständigung, die Interaktion und natürlich – Achtung Buzzword – die Conversion Rate. Alles steigt, vor allem die Anspannung des Content Marketers, der verzweifelt Bilder sucht und denkt: Wo und wie finde ich das perfekte Bild, das gleichzeitig symbolträchtig, lustig, verständlich, politisch korrekt, qualitativ hochwertig, bezahlbar, rechtlich unbedenklich und natürlich einmalig ist?

 

Bild vom Sonnenaufgang: Das Zeitalter des Bildes

Wow, sieht das toll aus! Doch der Weg zur gelungenen Visualisierung ist mitunter lang. Der Grund: Bilder müssen vieles gleichzeitig sein – hochwertig, aussagekräftig, bezahlbar …

 

Visualisierung: Das Social-Media-Mantra

Das Gehirn nimmt – laut Studien – visuelle Elemente bis zu 60.000-fach schneller auf als Text. Leider dauert es gefühlt auch fast 60.000-mal so lange richtig gute visuelle Inhalte zu erstellen im Vergleich zu schlechten Inhalten. Aber: Aus welchen Studien stammen die Zahlen und stimmen die überhaupt? Vielleicht hat jemand Lust sich die wissenschaftlichen Grundlagen und Hintergründe dieser Erkenntnisse anzuschauen und sie verständlich aufzubereiten? Ich wäre brennend interessiert.

 

Bild von Buntstiften: Visualisierung - der Gral im Content Marketing?

Alles so schön bunt hier: Die passenden Bilder zu finden oder zu kreieren, ist Arbeit.

 

Visueller Content: Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Das Visualisieren ist für manchen Praktiker eine echte Herausforderung, schließlich ist nicht jeder als begnadeter Meisterfotograf oder –zeichner vom Himmel gefallen. Gerade in vielen KMUs oder kleineren NGOs sind Einzelkämpfer für Public Relations, Content Marketing und Social Media gang und gäbe. Und das Budget ermöglicht es oft nicht, jedes Mal Grafiker, Fotografinnen und Kamerateams einzukaufen. Also was tun?

Bilder umsonst, kaufen oder selber machen?

Zum Glück gibt es zahlreiche Quellen für Bilder – wie unzählige „die 10 besten kostenlosen Fotodatenbanken“-Blogposts belegen. Nur darf ich die hier in Deutschland überhaupt nutzen? Und wenn ja wie? Sie sehen, die rechtlichen Fragen sind spannend und relevant. Selbermachen finde ich daher für visuellen Content eine tolle Alternative: Erstens habe ich die Rechte am Inhalt und zweitens sorge ich so für authentischen Content. Aber wie mach ich das nun genau mit Foto, Infografik oder Video? Auch praktische Anleitungen sind in dieser Blogparade gut aufgehoben.

 

Indografik und Strichmännchen

Visual Content: Hoch professionell oder lieber einfach und authentisch?

 

Rein visuelle Kommunikation: Wie geht das?

Bilder kommen nicht nur als Eyecatcher für Blogposts und Artikel zum Einsatz. Fotos, Illus und kurze Videos punkten auch als Snack Content, schnell zu kommunizierender Inhalt, der für sich steht. Manche Marken verschreiben sich ganz dem visuellen Content. Aber wie komme ich dahin, meine Marke, meine Unternehmensmission rein visuell zu kommunizieren? Hat jemand Erfahrungen gesammelt, beispielsweise auf Instagram, Pinterest oder Vine, der er teilen möchte? Oder erklärt jemand, wie die Visualisierung in der Content Strategie geplant wird?

 

Bild von Gummibärchen. Trend: Snack Content

Bilder und Kurz-Videos eignen sich hervorragend als Snack-Content – kurze, prägnante Inhalte. Eine Einführung in das Konzept des Snack Content hat Franz-Josef Baldus geschrieben.

 

Was ist eine Blogparade?

Bei einer Blogparade schreiben verschiedene Blogger zu einem gemeinsamen Thema (in diesem Fall: Visual Content – Bilder im Content Marketing). Der Veranstalter (das bin diesmal ich) gibt das Thema vor. Er sammelt die Links zu allen Beiträgen und veröffentlicht sie. Ihre Beiträge verlinke ich unter diesem Post. Eine gute Einführung in Blogparaden hat Annette Schwindt geschrieben.

Wichtig ist, dass Ihr Beitrag zum Thema Visualisierung im Content Marketing oder Social Media passt. Reine Selbstdarstellung und Werbung sind fehl am Platz und ein Rechtsanspruch auf eine Veröffentlichung besteht auch nicht. Eine Blogparade ist zeitlich begrenzt. Diese läuft bis zum 20. November 2015.

 

Bild marschierender Dudelsackspieler: Was ist eine Blog-Parade

Wie bei einer richtigen Parade entfaltet die Blogparade durch die Vielzahl der Teilnehmenden und der Gleichzeitigkeit ihres Handelns ihre Wirkung. Ich bin gespannt, welchen Klang wir mit dieser Blogparade entfalten.

 

Wieso mitmachen bei #visual15?

Es gibt viele Gründe, bei einer Blogparade mitzumachen. Vier, die mir einfallen:

  1. Reichweite erhöhen: Ihr Beitrag wird vom Veranstalter und Teilnehmenden geteilt und verlinkt.
  2. In Kontakt kommen: Sie lernen andere Blogger kennen, die zum gleichen Thema schreiben.
  3. Horizont erweitern: Die Beiträge zu einer Blogparade sind verschiedene Perspektiven auf das gleiche Thema.
  4. Spaß haben: Es ist spannend zu sehen, wie Menschen – oft aus ganz unterschiedlichen Bereichen – an einem Thema arbeiten.

 

Wie mitmachen?

Mitmachen ist einfach: Sie schreiben einen Blogpost zum Thema „Visual Content – Visualisieren im Content Marketing“. Wie und was Sie dazu schreibst, ist Ihnen überlassen: Von der Anleitung „Wie ich eine Infografik erstelle“, über Bildrecht bis hin zu Best-Practice-Beispielen und grundsätzlichen Überlegungen oder Meinungsäußerungen ist alles erlaubt und erwünscht. In Ihrem Artikel erwähnen Sie, dass dies ein Beitrag zu dieser Blogparade ist und verlinken auf diesen Blopost. Schreiben Sie sicherheitshalber unter meinen Blogpost einen kurzen Kommentar und verlinke zurück auf Ihren Beitrag. Zu guter Letzt: Verbreite Sie Ihren Beitrag über Social Media unter dem Hashtag #visual15! Ich bin sehr gespannt!

 

Blogparade Visual Content

Wenn ihr bei der Blogparade zum Visual Content teilnahmt, verlinkt auf diesen Beitrag, tragt euch in den Kommentaren ein und verwendet den Hashtag #visual15

 

Mitbloggen für Nicht-Blogger

Sie würdest gerne zum Thema etwas schreiben, haben aber keinen eigenen Blog? Kein Problem – es gibt ja „Bloggen für Nicht-Blogger“. Die Idee dahinter: Sie nutzen entweder eine andere Plattform oder den Blog von jemand anderem. Medium ist sicherlich die Blog-Plattform schlechthin, aber auch Pulse von LinkedIn oder Notizen von Facebook ermöglichen Ihnen ohne eigenen Blog zu bloggen. Wenn Sie lieber auf einem bestehenden Blog schreiben wollen, dann sprechen Sie einfach den Blogger Ihrer Wahl an. Die meisten freuen sich über Gastautoren. Zum Nachlesen: Das Konzept „Bloggen für Nicht-Blogger“ hat Christian Müller ausführlich auf bloggerabc.de beschrieben .

Und jetzt: Mitmachen!

PS: Bei Fragen erreichen Sie mich per E-Mail unter c.end@endphase.de.

 

Die Beiträge zur Blogparade #visual15

Bereits erschienene Beiträge zur Blogparade:

Christopher End

Ich unterstütze Unternehmen dabei, Content Marketing einzuführen, spannende Geschichten zu finden und zu erzählen – sei es online, print oder in Social Media.